Geschichten & Gedichte

aus fremden Federn


 

Ein Gedicht von Adolf Ziegenbein aus Nordhausen

(veröffentlicht in der Thüringer Allgemeine)

 

Es singt der Mäher laute Lieder, indem er sich am Gras vergreift.

Den jungen Rasen macht er nieder, samt Gänseblümchen, die er schleift.

 

Es summt und brummt in allen Gärten, mit Sensen lässt sich nichts verdienen,

dem Rasen macht man jetzt Offerten mit Elektro- und Benzinmaschinen.

 

Doch gibt es einen, der mäht weise, weil er zwei hübsche Schafe hat,

die fressen Gras – genüsslich leise – und werden dabei satt.


 

Gerade in einer Zeit, wo Hektik den Alltag beherrscht und man glaubt, ein Sklave der Marktwirtschaft geworden zu sein, sollten wir an die Liebe glauben.

Wichtig sind nur die Menschen, die wir lieben und die unsere Liebe erwidern!

 

Wenn Lieben leiden heißt,

            so will ich leiden Tag und Nacht.

Wenn Lieben weinen heißt,

            so will ich weinen Tag und Nacht.

Wenn Lieben warten heißt,

            so will ich warten Tag und Nacht.

Wenn Lieben vergessen heißt,

            dann will ich nicht lieben.

 

(Unbekannt)



"Man muss nicht alles über Woffleben im Internet lesen können. Und Fotos vom Ort muss man auch nicht

unbedingt veröffentlichen. Die Mühe kannst du dir sparen!" wurde mir unverblümt von einem Woffleber gesagt. 

SCHADE wenn jemand so darüber denkt!

Die Zukunft gehört der digitalen Chronik und ich werde nicht aufhören alles

was ich über Woffleben erfahre oder selbst erlebt habe hier zu veröffentlichen!

 

Es grüßt Annett Deistung aus Woffleben. 


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