FASZINIERENDE NATURWELTEN


Boden- und Naturschätze entdecken


INFORMATIONEN zu den Unterseiten


  • Steinbrüche der Region - das weißen Gold im Südharz
  • Naturschutzgebiete - was wird geschützt - Vor- und Nachteile
  • Flora - kunterbunte Blumenwelt - auf naturgucker.de gemeldete Arten für Woffleben
  • Fauna - fliegen, laufen, kriechen, schwimmen ... krabbeln - auch auf naturgucker.de


! Natürlich Woffleben !

 

Wer mit offenen Augen durch Wald - Wiesen - Felder geht, erkennt die

Schönheit der Natur.

 

Überall krabbelt, schwirrt, zwitschert und vor allem wächst es.

Heimische Blumen, Bäume, Pilze, Libellen, Insekten allgemein, Schmetterlinge,

Krabbeltierchen, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere

sollen auf den Unterseiten mit Bild und Text dargestellt werden.

 

Also wer mich mit der Kamera trifft weiß, ich bin auf der "Pirsch"

und fange damit die wilden Lebewesen in und um Woffleben ein.

  


SYSTEMATIK der heimischen Lebewesen in Woffleben - ein Versuch

 

Diesen Artikel habe ich mit Hilfe der Systematiken in Wikipedia erstellt, wobei ich gemerkt habe, wie schnell man den Überblick verlieren kann. Sollten hier Fehler eingeschlichen sein, dann bitte ich um eine kurze Nachricht.

Je mehr ich mich mit dem Leben beschäftige, umso mehr begreife ich das komplexe Zusammenspiel aller Lebewesen und ich versuche ein kurzgefasstes System ins Chaos zu bekommen. Nur so gelingt es auch Euch das Leben zu achten und zu schätzen. Die Natur zu schützen bedeutet auch, unser eigenes Leben zu schützen, lebenswert zu machen.

(Evolutionäre) Systematik der Lebewesen im Ökosystem Woffleben (Biozönose)

Begriff Biozönose – Systematik des Lebenskreislaufs
     1. Primärproduzenten - Pflanzen
     2. Konsumenten - Tiere incl. Mensch
     3. Destruenten - Pilze, aber auch Tiere und Menschen

 


Kurzfassung für unsere Region (nach Adl et al. von 2005)

 

1.     ohne Zellkern
1.1.  Archaebakterien
1.2.  Bakterien

2.     mit Zellkern - Eukaryoten
2.1. Amoebozoa – einzellige amöbe Organismen
            - Ernährung erfolgt durch Phagozytose, der Einverleibung von Nahrungspartikeln durch

              Formveränderung der Zelle
2.1.1. SCHLEIMPILZE (Myxomyceta)

 

2.2. Archaeplastida – autotrophe Organismen
            - Ernährung erfolgt autotroph, wobei kurzgesagt die anorganischen Nährstoffe                          

              Kohlendioxid und Wasser durch Photosynthese in energiereiche Kohlehydrate                

              (Einfachzucker) umgewandelt werden
2.2.1. ROTALGEN
2.2.2. GRÜNALGENARTIGE (Chloroplastida) - dazu gehören: Pflanzen, Moose

 

2.3. Opisthokonta – heterotrophe Organismen
         - Ernährung erfolgt heterotroph, hierbei wird der für die Zellen notwendige                           

            Kohlenstoff aus organischen Nährstoffen (tierisch, pflanzlich) durch körpereigene

            Enzyme  verwertet        
2.3.1. PILZE, FLECHTEN
2.3.2. Vielzellige TIERE
--- GEWEBELOSE – dazu gehören: Schwämme
--- GEWEBETIERE – Untergruppe Bilateria (spiegelsymmetrisch)
------ URMÜNDER 
------------ Gliederfüßer – dazu gehören: Spinnen und Insekten
------------ Weichtiere – dazu gehören: Schnecken
------ NEUMÜNDER – Untergruppe Wirbeltiere – dazu gehören: Kiefermäuler mit den:
------------ Knorpelfischen   – Skelett aus Knorpel, teils versteift (Haie, Rochen, Seekatzen)
------------ Knochenfischen – Skelett teilweise oder komplett versteift
--------------- StrahlenflosserEchte Knochenfische (alle Fischarten außer Knorpelfische)
--------------- Muskelflosser
------------------ Quastenflosser
------------------ Lungenfische
------------------ Landwirbeltiere
--------------------- AmphibienFrösche, Molche, Salamander
--------------------- Amnioten
------------------------ ReptilienSchlangen, Eidechsen, Schleichen
------------------------ VÖGEL
------------------------ Säugetiere – mit den Höheren Säugetieren
--------------------------- Primaten – Menschaffen – MODERNER MENSCH
--------------------------- Nagetiere: Hörnchen, Mäuse, Hamster, Biber
--------------------------- Hasen
------------------------ Säugetiere – mit den Laurasiatheria
--------------------------- Insektenfresser: Igel, Maulwurf
--------------------------- Fledermäuse
--------------------------- Raubtiere: Katzenartige (Katzen, Großkatzen, Hyänen)
                                            Hundeartige (Hunde, Marder, Bären, Robben)
--------------------------- Unpaarhufer: Pferde, Hirsche, Rehe               

----------------------------Paarhufer: Schweine, Schafe,



Rote - Liste - Kategorien

 

In dieser Liste wird der Grad der Gefährdung der Arten dargestellt.

 

Für Deutschland gelten folgende Stufen:

 

0: ausgestorben oder verschollen

1: vom Aussterben bedroht

2: stark gefährdet

3: gefährdet

4: potentiell gefährdet (bzw. R)

R: extrem selten (entspricht 4)

G: Gefährdung anzunehmen

D: Daten mangelhaft

V: Vorwarnliste (noch ungefährdet; Prognose einer Gefährdung für die nächsten 10 Jahre)

 

regionale Zusatzzeichen:

 

+: regional stärker gefährdet

 -: regional schwächer gefährdet

 

*: vorkommend (indigen oder archäophyt) und ungefährdet

n: Neophyt; nach 1492 eingebürgerte Art

u: unbeständige Art; vor Ort nicht fest eingebürgert

#: eventuell zu erwarten, aber bislang nicht nachgewiesen

 -: im jeweiligen Gebiet nicht vorkommend

 


Quellen: Internet:  de.wikipedia.org/wiki/Anlage_1_zur_Bundesartenschutzverordnung; wikipedia.com