G Ä S T E B U C H - 2008 - 2011


18.]             Hallo 

Datum:      18. Dezember 2011

Vorname:  Hannelore

Name:        Grünler

 

Kommentar:

Ich habe Dich heute erst hier entdeckt. Ist das schön! Ich wünsche mir öfter einen Link zu dieser Seite, damit ich Augenkranke mich schneller zurecht finde. Danke Dir, Annett.


17.]             Nachfrage 

Datum:      12. September 2011

Vorname:  Manfred

Name:        Schreiber

 

Kommentar:

Guten Tag Frau Deistung,

ich fand jetzt die Internetseite woffleben.de - Sehr interessant.

Ich wollte mich mal wieder in Erinnerung bringen. Jeden Tag erinnert mich das Gemälde von Kirche und Pfarrhaus über unserem Wohnzimmertisch an Woffleben und die Tage meiner Kindheit dort. Meine 4 Kinder sind mit dem Bild aufgewachsen, mein ältester Enkel heißt wie sein Urgroßvater Theo, der auf dem Gefallenendenkmal an der Kirche aufgeschrieben ist.

 

Mit freundlichen Grüßen Manfred Schreiber

 

P.S.: Was ist aus dem Grabstein meines Großvaters Friedrich Schreiber vor dem Kircheneingang geworden, den ich dort vor 3 oder 4 Jahren noch sah?

 

Antwort:

Hallo Herr Schreiber, 

ich arbeite momentan meine gesammelten Unterlagen auf. Im Bezug auf die Kirche bin ich in Kontakt mit dem Kirchenvorstand und werde Sie von weiteren Ergebnissen in Kenntnis setzen.

 

Mit freundlichen Grüßen Annett Deistung (12.09.2014)


16.]             Ursprung des Namens Thüringen   

Datum:      05. Mai 2011

Vorname:  Eric

Name:        Meier

Kommentar: 

Sehr geehrte Frau Deistung, 

zu Anfang möchte ich Ihnen meine Anerkennung für Ihr Engagement zum Ausdruck bringen. Sie haben hier wirklich eine schöne Internetpräsenz für Woffleben erstellt und gestaltet. Ich komme ursprünglich ebenfalls aus Woffleben und bin deshalb auch vor kurzen auf diese Seite gestoßen. Ich studiere Geschichtswissenschaften und habe vor mich demnächst aus eigenem Antrieb ein wenig mit der Geschichte von Woffleben zu beschäftigen. Könnten Sie mir vielleicht sagen an wen ich mich wenden muss um Einsicht in die vorliegende Ortschronik zu erhalten?Ich würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen. Desweiteren würde ich Ihnen anbieten, Sie bei der Ortschronik ergänzend zu unterstützen. Beim durchlesen Ihrer Chronik sind mir vereinzelt fragwürdige Aussagen und Theorien aufgefallen. Besonderst zur Terminologie von Thüringen. Zum einen muss man wissen das sich Tacitus anders als hier beschrieben wahrscheinlich nie nördlich der Alpen befand und somit der Besuch im späteren thüringer Gebiet eine Legende ist. Außerdem ist die Ableitung von Thor zu Toringie ein sprachwissenschaftlicher "Taschenspielertrick". Dies hört sich zwar durchaus "nicht schlecht" und logisch an, gehört aber eher in den Bereich der Mythen. Die Terminologie Thor lässt sich zeitlich schlecht einordnen, entstand aber vermuntlich sogar noch später als Toringie. Klar ist das ein Ursprung für den Namen Thüringen sehr umstritten und äußerst problematisch ist. 

Verstehen sie meine Ausführungen bitte nur als konstruktive Kritik und nicht als eine Abwertung Ihrer Arbeit!  

 

Mit freundlichen Grüßen Eric Meier 

 

Antwort: 

Hallo Herr Meier!

Erst einmal Danke für das Interesse. Die meisten Recherchen habe ich am Anfang vor gut 5 Jahren aus Zeitungsartikeln der TA und Lexika zusammengestellt. Erst später kam das Internet dazu. Ich freue mich über jede Korrektur. Auch zum Thema Kohnstein habe ich schon mal einen Tipp bekommen und sofort korrigiert. Im Übrigen habe ich auch schon einen Fehler in Bezug auf die Bierherstellung entdeckt, kann es aber nicht beweisen. Darum habe ich auch einen Artikel zum Broihahn-Bier geschrieben.

 

Wenn Sie mir helfen wollen, dann würde ich gerne in Kontakt bleiben. Die Chronik kann man über den Ortsbürgermeister Herrn Müller im Gemeinderaum einsehen. Sollten Sie der Enkel von Ute Blanke sein, kann sie ja vielleicht Kontakt mit Herrn Müller aufnehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen Annett Deistung


15.]             Woffleber Gruß   

Datum:      13. März 2011

Vorname:  Ellen

Name:        Schmidt

 

Kommentar:

Hallo Annett,

hat sich ja ganz schön was getan auf Deiner Seite, neuer, aktueller mit Videos vom Hoch-wasser und geschrieben haben auch mehr Leute, finde ich gut. Mach weiter so, hole mir mal Samstags meinen Hefter ab, wenn du den nicht mehr benötigst.

Tschüß bis dann.

 

Antwort:

Hallo Ellen, 

der Hefter hat mir sehr geholfen und ich gebe ihn Dir dankend zurück.


14.]            Stollenplan Himmelsberg

Datum:     09. November 2010

Vorname: Ronny

Name:      Dörfer

 

Kommentar:

Hallo Annett Deistung,

mit Interesse habe ich ihre Seite über Woffleben gelesen. Mein Name ist Ronny Dörfer, ich arbeite im Vorstand des Geschichts- und Forschungsvereins Walpersberg e.V.. Eines unserer Vereinsziele ist die geschichtliche Aufarbei-tung der Vorgänge am und im Walpersberg. Dort sollte während der NS-Herrschaft eine riesige Flugzeugproduktionsanlage entstehen.

>>Auf der Suche nach Informationen für ein Buchprojekt zum Thema SS-Bauverwaltung B3a und B3b bin ich auf ihre Seite gestoßen.<<

Im Bilderteil ist der Stollenplan von B3a+B3b mit dem Hinweis Privat veröffentlicht. Als Quelle wird die Ortschronik Woffleben angegeben. Nun zur eigentlichen Frage: Wo kann ich eine Kopie dieses Planes beziehen? Muss ich mich dazu an die Gemeinde direkt wenden oder bin ich da bei Ihnen "richtig"? Selbstverständlich werden entstehende Unkosten erstattet.

Freue mich auf eine Rückantwort.

Viele Grüße Ronny Dörfer

 

Antwort:

Sehr geehrter Herr Dörfer,

ich freue mich über Ihr Interesse. Das Foto habe ich unter Aufsicht der die Chronik verwaltenden Person abfotografiert. Sicher wäre es besser, wenn Sie mit der KZ Gedenkstätte Mittelbau-Dora Kontakt aufnehmen. Ich selber habe im Moment kaum Zeit für Recherchen. Was mich bei meinen ganzen Recherchen immer wieder aufhält ist die Frage, ob ich bei der Veröffentlichung irgendein Nutzungsrecht verletze. Scheinbar steht die materielle Ausbeutung der Geschichte über meinem Wunsch, das vorhandene Wissen unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen Annett Deistung

 

Rückantwort:

Hallo Frau Deistung,

"Ihr" Problem ist auch unseres. Wir wollen selbstverständlich keine Nutzungsrechte verletzen. Deshalb ja meine Frag an Sie. Ich bin davon ausgegangen das dieses Dokument bei Ihnen im Original vorliegt. Da ja Privat darauf steht. Dieser Plan liegt also im Archiv von Dora? Können Sie mir dort einen AP nennen?

Vielen Dank für die Mühe. Mit freundlichen Grüßen Ronny Dörfe


13.]            Königin Mathilde - Königliches Gut in Woffleben

Datum:     12. Oktober 2010

Vorname: Christel

Name:       Marchlewski

  

Kommentar:

Hallo, ich beschäftige mich mit dem Wittum der Königin Mathilde.

In den urkundlichen Angaben heißt es immer nur, dass Heinrich I. seiner Frau den Zehnten der Einnahmen schenkte. Leider kann ich gar nichts über das "damalige Woffleben" in irgendwelchen Büchern finden. Um meine Angaben aber korrekt zu haben, möchte ich anfragen, ob Ihnen irgendwelche historische Angaben, woher die Einnahmen stammten, bekannt sind. Es müsste ja eigentlich ein (Königliches) Gut gegeben haben, auf dem diese Einnahmen erwirtschaftet wurden. Finden sich Hinweise auf ein solches in Woffleben? Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen könnten. Jeder noch so kleiner Hinweis könnte von Bedeutung sein. Im voraus schon meinen herzlichsten Dank.

Mit freundlichem Gruß Christel Marchlewski

 

Antwort:

Hallo Frau Marchlewski!

Das ist eine sehr interessante Frage und meine kurze Recherche hilft Ihnen vielleicht weiter. Auch der Name „Nordhausen“ wird das erste Mal am 13. Mai 927 urkundlich erwähnt. In einem Artikel zur Chronik der Stadt Nordhausen ist Auszugsweise folgendes zu lesen:

>>Das ist der Tag, an dem Heinrich I. sein „Eigengut“ in Nordhausen seiner Gemahlin Mathilde vermacht. 929 bekommt Mathilde dann auch noch sämtliche Einkünfte, Insassen und Leibeigenen überlassen. So kann sie sofort ans Werk gehen, um sich ihren großen Wunsch, die Gründung eines Damenstiftes in unmittelbarer Nähe der Königspfalz zu erfüllen.<<

Leider kann ich keine weiteren Angaben dazu machen und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Woffleben Annett Deistung


12.]          Pfarrer Friedrich Schreiber

Datum:      11. Oktober 2010

Vorname: Manfred

Name:       Schreiber

 

Kommentar:

Guten Tag, mein Name ist Manfred Schreiber. Ich bin 1944 in Halle an der Saale geboren. Ich bin zufällig auf diese Homepage http://woffleben-online.jimdo.com/ gestoßen. Mein Großvater Friedrich Schreiber war Pfarrer in Woffleben, etwa von 1920 - 1930 bis zu seinem Tod 1950. Als kleiner Bub habe ich nachdem Krieg von Halle aus, wo meine Mutter lebte, die Großeltern einige Male für mehrere Wochen besucht und wohnte dann bei ihnen im Pfarrhaus Woffleben. Mein Vater Theodor Schreiber und sein Bruder Friedrich (Friedel) Schreiber sowie die Schwestern Maria (Mariele) und Ruth verbrachten dort ihre Jugend. Bald nach 1950 war niemand mehr von der Familie im Pfarrhaus. Meine Großmutter lebte danach in Halle in einem evangelischen Stift. Mein Vater Theodor fiel gegen Kriegsende. Sein Name ist auf dem Gedenkstein auf der Kirchwiese in Woffleben eingetragen. Schon in seiner Jugend war er (leider) einbegeisterter Anhänger des Nationalsozialismus und auch der örtliche HJ-Führer.

          Ich habe sehr lebhafte Erinnerungen an meine Kindertage im Wofflebener Pfarrhaus. Das dörfliche Leben und die behütete Welt des Pfarrhauses war für mich als Stadtkind eine Wohltat. Wenn ich an das Lied "Der Mond ist aufgegangen" von M. Claudius denke, gesungen von der schönen Stimme meiner Tante Maria, so habe ich immer den Blick auf die Wiesen Richtung Kohnstein vor Augen, den Geruch von Kartoffelfeuer in der Nase  und den dunklen Wald auf dem Kohnstein im Blick. (Damals nicht, aber heute weiß ich,  dass sich im Kohnstein ein Konzen-trationslager befand, das berüchtigte Lager "Dora" für die Produktion der "Wunderwaffe"V2)).

          Mein Großvater ließ ein Bild des Pfarrhauses anfertigen, ein großes Gemälde, welches ich eines Tages von meiner Tante Maria vererbt bekam. Es hängt noch heute über dem Wohnzimmertisch meiner Familie. Damit drücke ich die innere Verbundenheit an diesen Ort meiner Kindheit aus. Mein letzter Besuch Wofflebens war vor 2 Jahren. Da fand ich noch den Grabstein meines Großvaters vor dem Eingang der Kirche. Außer dem Gemälde des Pfarrhauses und der (von Friedrich II angeordneten Bau) der Kirche habe ich nur noch ein paar Fotos aus jenen Tagen in Woffleben. Mein Onkel Friedrich Schreiber dürfte aber noch mehr Erinnerungsstücke aus der Wofflebener Zeit haben. Er lebt 95-jährig im Vogler in Niedersachsen in Kirchbrak, Ortsteil Breitenkamp. Ich würde mich freuen, wenn es aus der Ortschronik Wofflebens vielleicht auch etwas über unsere Familie zu berichten gibt.

 

Mit freundlichen Grüßen Manfred Schreiber

 

Antwort:

Hallo Herr Schreiber!

Heute möchte ich mich für ihr Schreiben bedanken. Das ist eine sehr interessante Geschichte über Ihre Familie. Gerne werde ich unter dem Thema Kirche einen Artikel dazu einstellen. Bitte haben Sie etwas Geduld mit mir. Ich werde auf jeden Fall nochmal Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Liebe Grüße aus Woffleben Annett Deistung


11.]            Lehrerin Brigitta Müller

Datum:     30. August 2010

Vorname: Jörg

Name:       Müller

 

Kommentar:

Hallo Frau Deistung, mein Name ist Jörg Müller und ich recherchiere grade für den 60. Geburtstag meiner Mutter Brigitta Müller. Sie war lange Jahre Lehrerin an der Schule in Woffleben. Ich suche nunmehr Weggefährten, Bilder und Dokumente aus diese Zeit. Sie hat meines Wissens nach von 1975 bis 1990 an der Schule unterrichtet. Wenn Sie Material besitzen, welches mir hierbei weiter-helfen könnte, wäre ich Ihnen dankbar für eine Rückmeldung. Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich schon im voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen Jörg Müller

 

Antwort:

Hallo Herr Müller,

leider habe ich keine weiteren Infos zur Schule. Ein Tipp von mir: rufen Sie doch mal ehemalige Kollegen, wie Brunhilde Kohls, Herrn Roschlau, oder Herrn Warnecke an. Die wohnen in Woffleben und stehen bestimmt auch im Telefonbuch.

Viel Glück beim Recherchieren wünscht Annett Deistung, Woffleben


10.]             Wann wurde Woffleben besetzt?

Datum:      05. August 2010

Vorname: Hannes

Name:       Rohr

Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren.

Als erstes muss ich Ihnen mein Lob aussprechen, es ist mehr als bewundernswert, dass sich eine "Privatperson" soviel Arbeit über seine Ortschaft macht. Weiter so!!!

Ich bin im Zuge von Recherchen für eine Arbeit über den 2. Weltkrieg auf ein pikantes Detail gestoßen, bei dem Sie mir vielleicht weiterhelfen können. Ich bin auf dieser Quelle " wikipedia. org/wiki/Woffleben " (nicht sehr vertrauenswürdig, aber leider die einzige! ) auf das Datum "6. Mai 1945" gestoßen, an dem der Ort Woffleben von Amerikanischen Truppen besetzt worden sein soll. Jetzt meine Frage: Warum wurde Woffleben, wenn die Quelle denn stimmt, erst am 6. Mai 1945 besetzt, wenn Orte wie Nordhausen oder das Kz-Außenlager Dora bereits am 11.April 1945 besetzt bzw. befreit wurden. Ich hoffe, Sie können mir vielleicht in diesem Fall weiterhelfen und über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Hannes Rohr

 

Antwort:

Hallo Herr Rohr,

danke für Ihr Interesse an meiner Homepage. Da ich nur in meiner Freizeit für die Homepage recherchiere, bin ich auf Fakten aus öffentlichen Unterlagen angewiesen. Als Außenstehender haben Sie den Blick frei für Ungereimtheiten. Das Datum > 06. Mai 1945 < steht so in der Ortschronik von Woffleben, die nach der Wende von ABM - Mitarbeitern handschriftlich erstellt wurde. Das Thema werde ich weiter recherchieren, da ich auf jeden Fall die korrekten Fakten für die Nachwelt erhalten möchte. P.S. Den Haupteintrag auf Wikipedia zu Woffleben habe ich unter dem Namen > Tochter Wofflebens < eingetragen. Gerne melde ich mich mit neuen Fakten wieder. Liebe Grüße 

 

Rückantwort:

Sehr geehrte Frau Deistung.

Vielen Danke für Ihr rasches Antworten und Ihre Mithilfe. Sollten Sie noch etwas bezügl-ich des "Besetzungsdatums" herausfinden, wäre ich Ihnen extrem dankbar, wenn Sie mich darüber informieren könnten. Allerdings hab ich noch eine Frage! Sie haben sich doch auch sicher mit der Anlage "Anhydrit" (Projekt B3a und B3b) im Himmelberg beschäftigt. (mir ist klar das so etwas eigentlich niemand mehr wissen kann, aber trotz-dem meine Frage) Wissen Sie vielleicht, ob es, bevor diese Anlage von den Alliierten ein-genommen wurde, in oder rund um die Stollen kleinere Sprengungen gab? (ca. 1-7 Tage zuvor? ) Ich bedanke mich nochmals für Ihr großartiges Arrangement und Ihre Hilfe!!

 

Mit freundlichsten Grüßen Hannes Rohr


09.]            Korrektur Gipsproduktion VEB Leuna-Werke 

Datum:     24. Juni 2010 

Vorname: Daniel

Name:       Junker

Kommentar:

Hallo Frau Deistung, ich habe mir Ihre nette Internetseite über Woffleben angesehen. Sehr schön! Eine unkorrekte Zahl ist mir allerdings dabei aufgefallen, die Sie ggf. korrigieren können: Unter dem Register "Anhydrit+Wasser=Gips" schreiben Sie, dass das Abbauvolumen des VEB LEUNA-WERKE, Gipswerk Niedersachswerfen, 60.000 Tonnen pro Jahr betrug. Das ist viel zu wenig! Tat-sächlich wurden etwa 2 Millionen Tonnen pro Jahr abgebaut! Die entsprechende fehlerhafte Zahl wurde durch mich auch bereits bei Wikipedia zur Anzeige gebracht und ist inzwischen korrigiert worden.

Viele Grüße aus Nordhausen

 

Antwort:

Hallo Herr Junker, danke für Ihren Hinweis. Da Wikipedia als freies Lexikon nicht Fehlerfrei sein kann, bin ich froh, wenn solche Tipps von den Besuchern der Homepage kommen. Ich werde umgehend eine Korrektur vornehmen. Es grüßt Sie Annett Deistung aus Woffleben.

 

Korrektur-Antwort:

Hallo Herr Junker, schon am 29.11.2010 habe ich auf meiner Homepage zum Artikel Kohnstein die Korrektur vorgenommen. Ich wollte Ihnen nochmals für den Tipp danken.

 

Mit freundlichen Grüßen 


08.]             WIFO – Anlagen bei Woffleben?

Datum:      25. Mai 2010

Vorname:  Jens

Name:       Müller

 

Kommentar:

Hallo, ich finde es gut, wenn sich jemand mit seiner Heimat so beschäftigt. Ich bin seit 2002 Fahrdienstleiter am Bf. Woffleben und hab schon sehr oft etwas über die ehemaligen Wifo - Anlagen gesucht. Die Stellwerke wurden ja erst mit dem Bau der Wifo und des Bahnhofes Woffleben (vorher nur Blockstelle) 1939/1940 eingerichtet. Was auf manchem Stück Gleis in der Anschlussbahn des heutigen FWN noch mit dem Walzdatum der Schienen nachzuvollziehen ist.

Was mich wundert, bei allen Nachforschungen im Internet über das Lager Dora, wird nirgends die Wifo in Woffleben mit ihrem Anschlussgleis zum Stollensystem des Lagers Dora und zum Tanklager erwähnt, nur immer die Seite von Niedersachswerfen bzw. Nordhausen - Salza. Obwohl die Gleisanlagen des Bahnhof Woffleben und die Wifo, extra für die Versorgung der V- Waffen mit Treibstoff, gebaut wurden. Deshalb freut es mich endlich, mal etwas über die Wofflebener Seite des KZ Dora zu erfahren.

 

Mit freundlichen Grüßen, Müller Jens (Anbei ein Stimmungsbild des Sonnenuntergangs über Woffleben am 01.07.2009 nach einem Regenschauer.)

 

Antwort:

Hallo Herr Müller, das Fotomotiv ist sehr schön.

Der Standort des Stellwerks ist ideal für solche Aufnahmen. Ich selber habe 1984/85 in meiner Lehrzeit dort gelernt. Bei Gewitter fand ich es recht gruselig. Um auf meine Homepage zu kommen. Ich freue mich über Ihre E-Mail, denn bei dem Thema II. Weltkrieg bin ich ständig bemüht neue Fakten offen zu legen. Das mit der Wifo sollte ich noch vertiefen, denn die Leitung der Gedenkstätte Mittelbau Dora ist am Standort Woffleben nicht interessiert. Ich bleibe da dran.Danke für die Idee-Vorlage.

Es grüßt Annett Deistung

 

Rückantwort:

Hallo Frau Deistung

Zur Wifo und zum Lager Dora möchte ich mitteilen, dass im Jahr 2009 ein Stollenzugang von Woffleber (WIFO) Seite wieder aufgefahren wurde. Dieser wird seit dem von der Firma Pyrotechnik Koch als Sicherheitslager für Feuerwerk und Pyrotechnik genutzt.


07.]              ABM - Wandertafeln

Datum:      14. Februar 2010

Vorname:  Ellen
Name:        Schmidt


Kommentar:

Den Spruch, den man als erstes bei Deinen "Wanderzielen" lesen kann, haben wir 1999/2000 ABM Woffleben verfasst. Selmar Schwarze hatte uns dabei mit Brettern ausgeholfen. Wir sind: Rosi Schwarze, Eckhard Diederich, Maik Schlier, sowie Karla ... aus Bleicherode und ich. Haben insgesamt 4 Schilder davon gefertigt, 1 hat es nicht überlebt.

Wo hast du das Foto mit dem Pferdewagen Glockentransport her? So eins hatte ich auch mal, ausgeborgt an Herr´n Fritz Kühne, aber nach seinem Tod nicht wiederbekommen. Hab mir heute Zeit genommen und so ziemlich alles durchgelesen - HUT AB - gut gemacht.

Tschüss bis demnächst.

 

Antwort:

Durch die ABM wurde viel Neues und Nützliches geschaffen. Leider sind heute nicht mehr alle Objekte gut erhalten. Der Wanderweg von der Kohnsteinschwinde zu den Sattelköpfen wurde vom Wald zurückerobert. Das Foto von der Glockenweihe ist in meinem Privatbesitz, denn auf dem Pferdewagen sitzt mein Opa Hugo Neumeyer.

Liebe Grüße Annett


06.]              Hilfe aus Woffleben

Datum:       04. Februar 2010

Vorname:  Ellen
Name:        Schmidt


Kommentar:

Prima gemacht, hab nicht gewusst, dass die Schranke damals auf der anderen Seite war und das am Haus von Selmar Schwarze mal was dran stand, damals war der Frisör drin. Mach weiter so. Werd öfter rein sehen.

 

Antwort:

Hallo Ellen, Danke für den Hefter mit dem umfangreichen Zeitungsmaterial.


05.]              Pastor Limprecht

Datum:       2009

Vorname:  Inge
Name:        Menke


Kommentar:

Sehr geehrte Frau Deistung, mit großem Vergnügen habe ich mir die von Ihnen ins Internet gestell-ten Beiträge über Woffleben angesehen. Mein Urgroßvater Pastor Franz Adolf Limprecht ist am 13. Februar 1804 in Woffleben geboren, gestorben sind meine Urgroßeltern in Langensalza 1892.

Mit sehr freundlichen Grüßen. Inge Menke.

 

Antwort: --


04.]             Erinnerungen aus der Jugendzeit

Datum:      2009

Vorname: Karin
Name:       Spiller


Kommentar:

Hallo Annett, ich habe von 1948-1950 und nochmal von 1953-1955 in Woffleben gewohnt, im Schafstall (mein Opa hatte eine Ecke als Wohnung ausgebaut). das Feld, das auf deinem Foto den Schafstall bezeichnet, ist aber an anderer Stelle, der Schafstall ist das große Gebäude in der Mitte des Bildes. Ich war jetzt schon zweimal in Woffleben, 2008 zum Klassentreffen, an den Namen Deistung kann ich mich erinnern, aber mehr auch nicht. Ich muss mal Karin Ilgen danach fragen.

 

 

Die Seite finde ich toll und sie ist ja auch noch ganz neu, ich habe im Internet eigentlich nach der Schule gesucht, in die ich gegangen bin, und die nun leer steht und bin dabei auf diese Seite gestoßen. Ich werde sicher öfter reingucken, was es Neues im Dörfchen gibt. Leider kann ich nicht öfter mal kurz vorbeikommen, Berlin ist doch nicht gerade um die Ecke.

Liebe Grüsse von Karin

 

Antwort: --


03.]              Flüchtlingslager 1946 in Woffleben

Datum:       2009

Vorname:  Rüdiger 
Name:         Preuß


Kommentar:

Woffleben war nicht immer nur das idyllische Örtchen.
Es gab auch einen Teil des „Lager Dora“ dort. Ich gehörte zu den Flüchtlingen die nach der „Befreiung“ dort eingewiesen wurden und nach der Übergabe an die russische Besatzungsmacht am 01.01.1946 auf die Dörfer 
des Kreises Nordhausen verteilt wurden.

Heute lebe ich im Wechsel in Berlin (D) und Jurbarkas (LT) an der Memel. Die Organisation gegenseitiger Besuche ist möglich. Ihr aber auch die Litauer sind vor allem auf die schöne Landschaft in der Heimat stolz.

Dipl. oec. Rüdiger Preuß

 

Antwort: --


02.]          Fotos gesucht

Datum:       --
Vorname:  Christa
Name:        Potengowski

Kommentar:

Ich würde gern Kopien der alten u. neuen Fotos für meine Mutter kaufen:

Emmi geb. Sonderhoff (geb. 1921) - geht das?

 

Antwort:

Gerne helfe ich Ihnen weiter. Sie brauchen nur die Entwicklung und das Porto bezahlen.

 

Rückantwort:

Ich bin sehr froh, Ihre Website gefunden zu haben - Danke für die Mühe und Glückwunsch zum Erfolg! Freundl.Grüße


01.]          Grüße aus der Schweiz

Datum:       im November 2008

Vorname:  Kathrin

Name:        Meier geb. Blanke

Kommentar:

Hallo Annett, da hast du einen wirklich schönen Internetauftritt von Woffleben geschaffen. Ich wohne jetzt ja in der Schweiz und kann so unseren neuen Freunden und Bekannten unsere alte Heimat vorstellen.

Viele Grüße und eine schöne Adventszeit Kathrin Meier

 

Antwort: -- 


Neben dem Kommentar (auf jeder Seite ganz unten) besteht die Möglichkeit

eine E-Mail an homepage@woffleben.de zu schicken. 


"Man muss nicht alles über Woffleben im Internet lesen können. Und Fotos vom Ort muss man auch nicht

unbedingt veröffentlichen. Die Mühe kannst du dir sparen!" wurde mir unverblümt von einem Woffleber gesagt. 

SCHADE wenn jemand so darüber denkt!

Die Zukunft gehört der digitalen Chronik und ich werde nicht aufhören alles

was ich über Woffleben erfahre oder selbst hier erlebt/gesehen habe zu veröffentlichen!

 

Es grüßt Annett Deistung aus Woffleben. 


Videos aus Woffleben

         www.youtube.com

         auf dem Kanal von

    WandzeitungWoffleben



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