Solange sich keiner meldet, werde ich hier meine Berichte aus Deutschland posten.


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Ein farbenfroher Sonnenuntergang
Eines meiner wenigen Handyfotos entstand aus dem fahrenden Auto heraus kurz vor Hasselfelde.
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Brockenblick oberhalb vom Schloss Werningerode

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Schneewanderung zur Gipskarsthöhle Kelle bei Appenrode
Bäume am Ellern - Bei herrlichstem Sonnenschein und klirrenden Minus 8 °C entschieden wir uns für eine kleine Heimatrunde. Das Auto durfte stehen bleiben und gut eingemummelt zogen wir los um die Winterlandschaft zu genießen. Das Ziel war diesmal die vor Jahrzehnten eingestürzte Gipskarsthöhle Kelle bei Appenrode. Über die Weißen Steine, eine Aufschüttung in Woffleben aus dem letzten Weltkrieg, ging es zur neuen Landstraße Richtung Appenrode. Vor dem dortigen Friedhof zweigt der Wanderweg/Hexenradweg direkt zur Kelle ab und führt dann weiter in Richtung Werna. Natürlich ist es ein Muss in die Kelle hinab zu steigen. Die neuen stabilen Treppenstufen und das robuste Geländer bieten auch bei Schnee und Glätte halt. Kalt ist es unten zu jeder Jahreszeit. Doch im Winter faszinieren die sich bildenden Eisstalagmiten den neugierigen Beobachter. Ich warne jedoch davor für ein Foto hinab zu klettern. Das Wasser des Grottensees ist eiskalt und tiefer als es den Anschein macht! Das Geröll am Abhang ist lose geschichtet und es fallen immer wieder Steine vom Überhang. (P.S. Über die Entstehungsgeschichte werde ich hier nichts schreiben.) Für den Rückweg wählten wir den Weg linkerhand der Kelle in Richtung Oberkante des alten Kelle-Steinbruchs. Dort wurden wir so richtig von der Sonne verwöhnt. Da der Wanderweg dort nicht zu erkennen war, folgten wir der Radspur eines Traktors und kamen schließlich wieder auf der Straße zurück nach Woffleben an. Es war ein wunderschöner Tag und ich empfehle allen die Zeit haben, geht hinaus und macht einen Spaziergang an der frischen Luft. Es muss nicht weit weg sein. Die schönsten Wege liegen meist direkt vor der Haustür! Viel Spaß wünscht Annett Deistung aus dem Südharz
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Reisebericht: Urlaub am Königssee - Rückblick 2006
Blick über den Königssee zum Funtenseetauern - Unser Urlaub führte uns nach 2004 ein zweites Mal nach Schönau am Königssee. Es gibt bekanntlich immer wieder etwas Neues zu entdecken. Manche Orte besucht man auch gerne ein zweites Mal. Und davon habe ich 2006 dann auch ein paar mehr Fotos gemacht als 2004. Im Winter hat man Zeit Fotos zu sortieren! Seit einigen Wochen bin ich damit beschäftigt, alle alten Wanderrouten in mein Wanderprofil bei Komoot einzupflegen. Glücklicherweise habe ich nach jedem Urlaub im Fotoalbum alles genauestens notiert. Die einzelnen Links mit Tipps zu den Touren stehen im zweiten Kommentar. Der Alpen-Nationalpark Berchtesgaden ist vor allem ein Eldorado für Wanderer. Ob leichte Wanderwege oder anspruchsvolle Gipfeltouren, für jede Kondition findet sich etwas. Das Wahrzeichen dieser Region ist der Watzmann. Wer es nicht bis ganz nach oben schafft, der sollte mit der Seilbahn auf den Jenner hinauf fahren oder den Aufstieg wagen. Beides sehr zu empfehlen und der Blick auf Watzmann, Steinernes Meer, Hagen- und Lattengebirge ist es unbedingt wert. Unterhalb der Watzmannspitzen befindet sich die Kührointalm und von dort kann man weiter zur Archenkanzel wandern. Am Ziel wird man mit einem fantastischen Ausblick auf den Königssee und das Steinerne Meer belohnt. Der Hochkalter ist der kleine Bruder des Watzmann. Einst bildeten sie zusammen ein riesiges Gewölbe, aber die Wasser der Gletscher am Ende der Würmeiszeit formten ein tiefes Tal. Heute fließt dort der Wimbach und bildet auch eine spektakuläre Klamm, die touristisch erschlossen wurde. Ein Tal weiter befindet sich das wild romantische Klausbachtal. Es wird von Hochkalter und Reiteralp majestätisch umrahmt. Vom Hintersee aus gelangt man über den Hirschpichelpass bis nach Österreich. Es gibt auch eine Buslinie, aber das sollte den anderen überlassen werden! Was wäre jedoch ein Urlaub am Königssee, wenn man nur wandern geht. Also sollte man sich einen schönen Tag aussuchen und mit den speziellen Booten...
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Silvester-Feuerwerk - Prosit 2017
Sternenregen - Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass die Menschen, die Feuerwerk aus finanziellen Gründen und dem Aspekt der Umweltverschmutzung ablehnen, dennoch sich die privaten kleinen und megagigantischen Event-Feuerwerke gerne ansehen. So ein kleines privates Feuerwerk hatten wir dieses Jahr auch wieder. Den Dreck danach haben wir selber weggefegt. Von den großen Veranstaltungsplätzen und in den Städten, wo jeder anonym seinen Müll liegen gelassen hat, mussten die Stadtwerke die Hinterlassenschaften am nächsten Tag wegfegen. Nichts desto trotz hier kommt mein Clip: Viel Spaß 2017 wünscht Annett Deistung
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Was wünscht man sich im hohen Alter von den Kindern?
Geburtstagstorte - "Lieber Papa, du hast mich gebeten dein bisheriges Leben kurz Revue passieren zu lassen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach und ich bitte alle Gäste für einen kleinen Moment inne zu halten und zuzuhören." ... ... "Eine Geburtstagsfeier bringt jung und alt an einen Tisch. Es wird gemeinsam getrunken und gegessen, geschwatzt und gelacht. Doch ist die Feier vorbei, geht jeder wieder seiner Wege. Was dem Geburtstagskind bleibt sind viele Geschenke, hübsch eingepackt - nützlich oder überflüssig das sei hier dahin gestellt. Doch ein paar Geschenke sollten niemals fehlen! Dafür gibt es kein Geschenkpapier, kein Gutschein kann groß genug und kein Präsentkorb üppiger gefüllt sein als die Erfüllung dieser Wünsche aller Eltern: Liebe, Dankbarkeit und Zuneigung der Kinder. Das, was Kinder von Geburt an täglich geschenkt bekommen haben, davon sollten sie in reiferen Jahren reichlich an die Eltern zurück geben. Liebevolle Hinwendung, herzige Umarmungen oder ein paar nette Worte sind viel wertvoller als all die Geschenke, die man mit Geld kaufen kann. Wir Kinder sollten uns erinnern und das tun, worauf auch wir im hohen Alter hoffen! Liebe Gäste erhebt Euer Glas und lasst das Geburtstagskind hoch leben!" Das kostbarste Geschenk überhaupt ist jedoch sich ZEIT füreinander zu nehmen! Annett Deistung, Woffleben (Auszug aus meiner Rede zum 85. Geburtstag meines Schwiegervaters)
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Herbstwanderung zu den Burgruinen bei Stecklenberg im Harz
Gelber Schnee dank herbstlich gefärbter Lärchennadeln. - Am 27. November 2016 führte unsere 124. HWN-Wanderung auf der Jagd nach den Stempeln der Harzer Wandernadel durchs Wurmtal zum Glockenstein (Stempel 073) und dann hinauf zu den Ruinen Stecklenburg und Lauenburg (Stempel 187). Unterwegs kamen wir an einer Calziumquelle vorbei und hatten einen fantastischen Blick zur knapp 5 km entfernten Teufelsmauer bei Weddersleben im nördlichen Vorharz. Die Wege waren von gelben *Schneenadeln* bedeckt, denn die herbstlich gefärbten Lärchen wurden vom Wind kräftig durchgeschüttelt. Hier ist der Link zur 13 km langen Wanderroute für alle gängigen GPS-Geräte: 124. HWN-Wanderung Von den zahlreichen Fotos habe ich einen kleinen Video-Clip mit Bilduntertiteln erstellt. Hier ist der Link zu den bewegten Bildern: Herbstwanderung bei Stecklenberg . Viel Spaß beim Anschauen. Vielleicht weckt es ja bei dem einen oder anderen die Lust am Wandern. Es darf nachgewandert werden! Es grüßt euch das *HarzWusel* Annett Deistung Wer das Gedankengut anderer kopiert und als das seine vermarktet, der ist ein armer Mensch. Weitere Angaben zur Freigabe stehen H I E R in meinem Profil.
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  • veröffentlicht am: 23.01.2008  (START der Internetseite) 
  • aktualisiert     am: 24.01.2017